Eine neue Generation an Büchern, Zeitungen und Zeitschriften ist geboren.
Mit der Vorstellung des neuen Apple Tablets, dem iPad, gibt Apple den Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen neue Möglichkeiten an die Hand, mobile und interaktive Inhalte in Form elektronischer Zeitungen und Zeitschriften zu publizieren. Der Vorteil des „neuen Mediums“ ist die Garantie, dass Inhalte kaum anfällig gegenüber Raubkopieren sind und somit beim Konsumenten gegen Gebühr eine neue Form von Einnahmequellen darstellen. Es stellt eine Chance zum Entgegenwirken des durch die Branche selbst erzeugten „Free Rider“ Effektes dar. Demnach entwerfen Redakteure von Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen nicht mehr nur Texte für Internetseiten, sondern kreieren ganz neue interaktive Leseformate. Diese Anforderungen gehen weit über das klassische Layouten und Setzen einer Zeitungsseite hinaus, beinhaltet neben Texten und Fotos, auch Videoberichte und interaktive Grafiken. |
Auf dem Apple iPad wird dies durch die App-Funktionalitäten realisierbar. So kann ein Layout interaktiv und individualisierbar gestaltet werden. Vorstellbar ist beispielsweise, dass
Für die Verlagsbranche im Allgemeinen ist es wichtig, die neuen Möglichkeiten in den Anfängen nicht zu verpassen und Entscheidungsprozesse, ob auf die neue Technologie gesetzt werden sollte, möglichst kurz zu halten. Das folgende Video veranschaulicht genau die eben angeführten neuen innovativen Möglichkeiten, eine ganz neue Leseerfahrung auf Tablets und eBook-Readern umzusetzen. |

