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	<title>Buchpfade &#187; Amazon</title>
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		<title>Digitalisierung &#8211; Die Zukunft der Buchbranche</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 13:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert</dc:creator>
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Wie eine nimmersatte Raupe frisst sich Google durch die Bibliotheken von Austin bis Tokio. Für sein Google Books Library Project scannt das Unternehmen sämtliche Buchbestände mit dem Ziel der totalen digitalen Verfügbarkeit. Gleichzeitig werden Urheberrechte von Piraten torpediert, die mittlerweile selbst ins Europäische Parlament Einzug halten. Mit der Entwicklung von E-Book-Readern wird das digitale Lesen <a href="http://www.buchpfade.de/digitalisierung-die-zukunft-der-buchbranche/">Artikel lesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="49%" valign="top">Wie eine nimmersatte Raupe frisst sich Google durch die Bibliotheken von Austin bis Tokio. Für sein Google Books Library Project scannt das Unternehmen sämtliche Buchbestände mit dem Ziel der totalen digitalen Verfügbarkeit. Gleichzeitig werden Urheberrechte von Piraten torpediert, die mittlerweile selbst ins Europäische Parlament Einzug halten. Mit der Entwicklung von E-Book-Readern wird das digitale Lesen und Verbreiten zum Kinderspiel.-<span id="more-470"></span></p>
<p>500 Jahre nach der Erfindung des Buchdrucks stehen die Autoren, Verlagsmanager und Buchhändler vor der größten Veränderung ihrer Geschichte. Stirbt das Buch? Oder sind die Kopfschmerzen der Branche vielleicht unbegründet?</p>
<p>In diesem Artike werden die 4 Ps des Marketings (Product, Price, Place, Promotion) für die Buchbranche abgehandelt und zeigen die Probleme und Lösungsansätze. Der Artikel erschien am 16.12.2009 im Hochschulmagazin <a href="http://www.werbeliebe.de/werbeliebe/Marketing_Digest.htm">MD – Marketing Digest der Hochschule Pforzheim</a>.</p>
<p><a href="http://www.slideshare.net/AlbertPusch/die-digitale-verwstung/download"><strong>Download [PDF] 3 MB</strong> Die Digitale Verwüstung</a></td>
<td width="10" valign="top"></td>
<td width="49%" valign="top">
<div id="__ss_2847885" style="width: 200px; text-align: left;"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" title="Die Digitale Verwüstung" href="http://www.slideshare.net/AlbertPusch/die-digitale-verwstung">Die Digitale Verwüstung</a><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="477" height="510" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=diedigitaleverwstungzukunftbuchbranchealbertpusch-100107051535-phpapp01&amp;stripped_title=die-digitale-verwstung" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="415" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayerd.swf?doc=diedigitaleverwstungzukunftbuchbranchealbertpusch-100107051535-phpapp01&amp;stripped_title=die-digitale-verwstung" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">documents</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/AlbertPusch">Albert Pusch</a>.</div>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
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		<title>Soll ich mir einen E-Book-Reader kaufen?</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 13:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert</dc:creator>
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„Also, was sagst du?“, frage ich Simone und in meiner Stimme klingt sicher ein bisschen Nervosität mit. „Naja, das ist ja ganz nett“, sagt sie, „aber das Licht blendet mich und die Schrift ist ganz schön mickrig“. Seit Wochen spiele ich dieses Spiel. Wann immer ich mit Freunden in der Stadt bin, schleife ich sie <a href="http://www.buchpfade.de/soll-ich-mir-einen-e-book-reader-kaufen/">Artikel lesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="49%" valign="top">„Also, was sagst du?“, frage ich Simone und in meiner Stimme klingt sicher ein bisschen Nervosität mit. „Naja, das ist ja ganz nett“, sagt sie, „aber das Licht blendet mich und die Schrift ist ganz schön mickrig“. Seit Wochen spiele ich dieses Spiel. Wann immer ich mit Freunden in der Stadt bin, schleife ich sie in die <a href="http://www.thalia.de/shop/ebooks/show/">Thalia Buchhandlungen</a>, dort sind die Sony E-Book-Reader festgekettet. Ich lasse meine Freunde etwas mit dem Gerät hantieren und nach einer Weile möchte ich ihre Meinung wissen. Was mich aber viel mehr beschäftigt, ist: Soll ich mir ein Lesegerät kaufen?<span id="more-212"></span></p>
<p>Das Sony E-Book ist für mich momentan das sichtbarste auf dem deutschen Markt, über das Kindle wird viel gesprochen, es wird aber bisher nur in den Staaten vertrieben,  und auf das deutsche Produkt txtr müssen wir noch bis zum Herbst warten.</p>
<p>Was gab&#8217;s zuerst, das Huhn oder das Ei? Als die CD-Player eingeführt wurden, mussten Sony und Co erst einmal CDs herstellen um ihre Player zu verkaufen. Beim E-Book und dem Reader gibt es dieses Problem nicht, denn E-Books sind als PDFs schon lange im Umlauf, nun eben auch die Lesegeräte für unterwegs. Das Angebot an E-Books wächst beständig und viele hunderttausend Bücher stehen bereit. Mittlerweile haben sich die Verlage und Verbände der Buchindustrie auf das Format EPUB geeinigt. Der Unterschied zwischen PDF und EPUB besteht lediglich in den eingeschränkten Nutzungsrechten bei letzterem.</p>
<p>Glaubt man den Prognosen der Analysten, dann steigt das weltweite Volumen für E-Reader auf fast 30 Millionen verkaufte Geräte in 2013. Deshalb drängen viele Hersteller auf den Markt, die asiatischen Technologieunternehmen entwickeln fleißig, die amerikanischen Verbraucher haben die E-Books längst für sich entdeckt und in Fachkreisen spekulieren die Experten, dass auch schon Farbversionen in der Mache sind.</p>
<p>Doch soll ich zu den <em>Early Movern</em> gehören und mir ein E-Book kaufen? Die Geräte haben Vorteile, ganz sicher: Ich kann mich ohnehin nie entscheiden, welches Buch ich auf Reisen mitnehme und hätte am liebsten alle dabei. Unterwegs könnte ich dann zwischen den Büchern, die ich gerade lese hin und her <em>switchen </em>– was nett wäre.</td>
<td width="10" valign="top"></td>
<td width="49%" valign="top">Gerade bei Büchern mit tausend Seiten stört mich zudem das Gewicht. Und der Gedanken, meine gesamte Bibliothek überall dabei zu haben, treibt mir Freudentränen in die Augen. Gleichzeitig sind die Bildschirme ja so aufgebaut, dass sie nicht stark reflektieren (sollen) und nicht strahlen. Im Prinzip vermeiden die Teile also dass, was uns das Lesen am Monitor so beschwerlich macht. Die Vorteile für Menschen mit einer Seeschwäche liegen auf der Hand, denn die Vergrößerungsfunktion ist praktisch. Die Bedienung ist einfach, so dass auch ältere Menschen  –für die genau das ja wichtig wäre – die Geräte nutzen können.</p>
<p>Aber mit wem auch immer ich in die Läden gegangen bin und mir die Geräte angeschaut habe, keiner meiner Freunde war auch nur annähernd so enthusiastisch wie ich. Den Einen hat es geblendet, einem Anderen war der dargestellte Text pro Seite zu wenig, auch wenn die Schrift schon auf kleinster Stufe war. Und vom Preis fangen wir gar nicht erst an. Die Umrechnung des Preises von 250 Euro in fünfundzwanzig Taschenbücher führte mir mein Vater vor Augen.</p>
<p>Die Diskussion, ob das E-Book das gedruckte Wort verdrängt, schiebt sich auch wieder in den Vordergrund. Und diese Diskussion gab es doch schon bei Einführung des Fernsehens und beim Computer &#8212; Nein, wird es nicht. Denn kein Bücherwurm möchte darauf verzichten, den Duft eines neuen Buches zu riechen, das Rascheln der Blätter beim Umschlagen zu hören oder den Blick auf ein umfangreiches Bücherregal missen.</p>
<p>Doch ich bin fest überzeugt: das E-Book wird erfolgreich sein, zunächst bei Pendlern, Studenten und Technik-Freaks. Später werden weitere Nutzerkreise hinzukommen. Doch noch brauche ich keine Angst haben, etwas zu verpassen; und so verlasse ich die Buchhandlung ohne Reader, dafür mit einem dicken Wälzer unter dem Arm. Wenn es auch nicht in meine Tasche passt, ich freue mich schon jetzt darauf, die erste Seite aufzuschlagen und nicht auf einen Knopf zu drücken.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Innovationen haben ihre Schattenseiten</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 16:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[George Orwell]]></category>
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		<description><![CDATA[


In aller Munde sind derzeit die neuen digitalen Lesegeräte für Bücher. Auch wir berichteten bereits. Amazon Kindle und Co. werben für die Vorteile, die den Lesern im Gegensatz zum klassischen Buch entstehen: Das geringe Gewicht, die jederzeit erhältlichen Bücher und der Speicherplatz für bis zu 1500 digitale Buchtitel, welche auf einem Lesegerät gleichzeitig Platz finden. <a href="http://www.buchpfade.de/innovationen-haben-ihre-schattenseiten/">Artikel lesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="49%" valign="top">In aller Munde sind derzeit die neuen digitalen Lesegeräte für Bücher. Auch wir berichteten bereits. Amazon Kindle und Co. werben für die Vorteile, die den Lesern im Gegensatz zum klassischen Buch entstehen: Das geringe Gewicht, die jederzeit erhältlichen Bücher und der Speicherplatz für bis zu 1500 digitale Buchtitel, welche auf einem Lesegerät gleichzeitig Platz finden. Die Schattenseiten der neuen Technik dringen, wie so oft, erst im Laufe des Einsatzes zum Vorschein. <span id="more-120"></span></p>
<p>Einst kaufte man sich in der Buchhandlung ein Buch und war stolzer Besitzer – egal was sei. In der digitalen Welt kann das, wie im jüngsten Kindle Fall, anders verlaufen: Durch die Anbindung des Kindles an das Internet, ist es dem Hersteller und Betreiber, Amazon, jederzeit möglich, auf das entsprechende Endgerät zuzugreifen. Beispielsweise um gekaufte Bücher an das Gerät zu senden. Wie jetzt bekannt wurde, entfernte Amazon jedoch nachträglich Bücher aus dem Sortiment, die sich bereits auf den Lesegeräten verschiedener Kunden befanden. Dies hatte zur Folge, dass auf jedem der Geräte ohne Zustimmung des Nutzers diese Bücher ebenfalls verschwanden.</td>
<td width="10" valign="top"></td>
<td width="49%" valign="top">Es stellt sich künftig die Grundsatzfrage, wer ist Besitzer der Inhalte? Und ob Amazon Datenschutzrechte verletzt, wenn sich das Unternehmen ohne Genehmigung Zugriff auf die Geräte der Kunden und deren persönlicher Daten verschafft. Dass es sich bei den entfernten Büchern gerade um die für sich sprechenden Werke „1984“ und „Farm der Tiere“ von George Orwell handelte, kann da fast kein Zufall mehr sein.</p>
<p>Via Süddeutsche, spiegel.de</td>
</tr>
</tbody>
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		<title>Wird das lesen von E-Books billiger?</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 11:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

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Was für uns Leser ein Vorteil ist, beklagen Buchverlage schon seit langem: der günstige Preis eines E-Books. Bei Amazon USA  kostet ein E-Book 9,99$, was den amerikanischen Verlagen ein Dorn im Auge ist. Sie fürchten, dass die Verbraucher nicht mehr auf die gebundene Ausgabe zurückgreifen, die im Schnitt zwischen 25$ und 27$ liegt. Verständlich, denn <a href="http://www.buchpfade.de/wird-das-lesen-von-e-books-billiger/">Artikel lesen]]></description>
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<td width="49%" valign="top">Was für uns Leser ein Vorteil ist, beklagen Buchverlage schon seit langem: der günstige Preis eines E-Books. Bei Amazon USA  kostet ein E-Book 9,99$, was den amerikanischen Verlagen ein Dorn im Auge ist. Sie fürchten, dass die Verbraucher nicht mehr auf die gebundene Ausgabe zurückgreifen, die im Schnitt zwischen 25$ und 27$ liegt. Verständlich, denn wenn ein Verbraucher sparen kann, dann macht er es auch. <span id="more-70"></span>Dies spiegelt sich auch in den Absatzzahlen wieder: Laut der Vereinigung amerikanischer Verlage (APP) ist im Jahr 2008 der Umsatz von E-Books um 68% auf mehr als 113 Mio. $ angestiegen. Es bleibt jedoch abzuwarten, wann die amerikanischen Verlage auf diese Dumpingpreise reagieren werden.</p>
<p>Auch bei den Lesegeräten sinkt der Preis. Nachdem der Kindle bei Amazon günstiger geworden ist (299$), zieht jetzt Sony nach, dessen Sony Reader jetzt schon für 249 Euro zu haben ist. Als weiteren Anreiz legt Sony beim Kauf noch zwei E-Books und einen Reisegutschein bei. Langsam drängen auch weitere Anbieter auf den Markt. Die britische Firma Borders und Vodafone bieten neue E-Book-Lesegeräte an die billiger als der Kindle und der Sony Reader sine sollen. Im das Lesegerät Ectaco jetBook gibt es schon für umgerechnet 142 Euro.</p>
<p>Der Hype nach dem Start der Lesegeräte flacht langsam ab. Bleibt abzuwarten wie sich der Markt entwickelt und wie die Kunden E-Books allgemein annehmen werden.</p>
<p>Via FTD, Buchreport</td>
<td width="10" valign="top"></td>
<td width="49%" valign="top"><img class="alignnone" title="E-Book Lesegeräte" src="http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/ebookreader.png " alt="" width="454" height="250" /></td>
</tr>
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