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	<title>Buchpfade &#187; Diagonales Lesen</title>
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		<title>Frankfurter Buchmesse &#8211; Twitter in der Welt der Bücher</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 14:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchen-News]]></category>
		<category><![CDATA[Diagonales Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Buchmesse]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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Auf der Frankfurter Buchmesse gab es heute Vorträge zum Thema „Facebook, Twitter und Co.“. Was spricht für die Nutzung der Social Media Kanäle in der Buchbranche? Katharina Scholz von Random House, Marco Verhülsdonk von Kiepenheuer &#38; Witsch und der Buchhändler Bernd Sommerfeld sprachen über den Einsatz von Social Media.

Besonders Bernd Sommerfeld merkte man seine Begeisterung <a href="http://www.buchpfade.de/frankfurter-buchmesse-twitter-in-der-welt-der-bucher/">Artikel lesen]]></description>
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<tbody>
<tr>
<td width="49%" valign="top">Auf der Frankfurter Buchmesse gab es heute Vorträge zum Thema „Facebook, Twitter und Co.“. Was spricht für die Nutzung der Social Media Kanäle in der Buchbranche? Katharina Scholz von Random House, Marco Verhülsdonk von Kiepenheuer &amp; Witsch und der Buchhändler <a href="http://twitter.com/bso2000">Bernd Sommerfeld</a> sprachen über den Einsatz von Social Media.<br />
<span id="more-377"></span></p>
<p>Besonders Bernd Sommerfeld merkte man seine Begeisterung für Twitter und Co an. Spannend berichtete er über seine Experimentierfreude und die gesammelten Erfahrungen bei Twitter. Seine Hinweise und Tipps rundeten den Vortrag ab. Beispielsweise empfahl er, das Wort „Gewinnspiel“ nicht im Tweet zu verwenden, denn durch die Twitter-Suche würden so eine ganz bestimmte Zielgruppe angezogen, die sich darauf spezialisiert habe, Gewinnaktionen auszunutzen.</p>
<p>Als Buchhändler versuchte er sogar Twitter als neuen Absatzkanal zu nutzen. Dies gelänge besonders bei sehr speziellen Buchtiteln, z.B. aus der Fachliteratur im IT-Bereich.</td>
<td width="10" valign="top"></td>
<td width="49%" valign="top">Zwar verkaufe er die Bücher meist nicht direkt an seine Follower, diese aber würden die Infos zu den Fachbüchern in anderen Foren posten, so dass sich die Nachricht rasch verbreite. Über seinen Twitter-Account erhöhte er auch die Anzahl der Ladenbesucher.</p>
<p>Sommerfelds Erfolge bei Twitter haben sicher verschiedene Gründe, so plante er den Twitter-Einsatz sehr gezielt, twitterte aktiv und nachhaltig, auch wenn sich nicht gleich Erfolge einstellten, und zudem spricht er eine klar definierte Zielgruppe an.</p>
<p>Eine Zuhörerin, die Twitter bisher nicht nutzt, begründete es damit, dass es zu zeitintensiv sei und das Inforauschen zu hoch sei. Zudem kritisierte sie die Twitter-eigene Sprache. Der Vortrag zeigt, dass die Themen Social Media, Networks, Microblogging und Community-Building auch in der Buchbranche immer bedeutender werden.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Bibliothekare lesen am liebsten alles gleichzeitig!</title>
		<link>http://www.buchpfade.de/bibliothekare-lesen-am-liebsten-alles-gleichzeitig/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 14:42:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothekar]]></category>
		<category><![CDATA[Diagonales Lesen]]></category>

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		<description><![CDATA[


 Bibliothekare haben einen spannenden Beruf: Ein Teil ihrer Arbeit besteht darin, möglichst alle Bücher ihrer Bibliothek zu kennen und empfehlen zu können. Das setzt voraus, dass sie jedes einzelne Buch selbst schon einmal von Berufswegen lesen dürfen. Unser Community &#8211; Mitglied Ada, die selbst Bibliothekarin aus Sachsen ist, hat uns hierzu kurz ein paar <a href="http://www.buchpfade.de/bibliothekare-lesen-am-liebsten-alles-gleichzeitig/">Artikel lesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="49%" valign="top"><strong> </strong>Bibliothekare haben einen spannenden Beruf: Ein Teil ihrer Arbeit besteht darin, möglichst alle Bücher ihrer Bibliothek zu kennen und empfehlen zu können. Das setzt voraus, dass sie jedes einzelne Buch selbst schon einmal von Berufswegen lesen dürfen. Unser Community &#8211; Mitglied Ada, die selbst Bibliothekarin aus Sachsen ist, hat uns hierzu kurz ein paar interessante Fragen beantwortet, was LOVELYBOOKS für sie privat und auch beruflich so attraktiv macht&#8230;<span id="more-170"></span></p>
<p>(Ada) &#8220;Das Besondere an LOVELYBOOKS ist die Orientierung, die man darüber erhält, was von unterschiedlichen Menschen ganz allgemein gelesen wird. Man kann eine Richtung abstecken und einen Trend erfolgreicher Bücher erkennen. Privat und dienstlich kann ich kaum noch voneinander unterscheiden: Bücher, die ich privat entdecke, erhalten auch beruflich meine Aufmerksamkeit. Hier bekomme ich Anregungen, was gern gelesen wird und dies kann ich vor allem dienstlich zum Beispiel in neuen Bestellungen beachten.&#8221;</p>
<p>Um möglichst viele Bücher lesen zu können, liest Ada diese parallel. Das meint nicht, dass beide Augen jeweils unterschiedliche Bücher lesen. Es bedeutet eher, dass ein neues Buch bereits angefangen wird, bevor das andere beendet wurde. Das hat den Vorteil, dass man in Anfängen bereits beide Bücher kennt. Unsereins – der normale Leser – würde wohl in den unterschiedlichen Handlungen ganz durcheinander kommen, nicht so bei Ada:</td>
<td width="10" valign="top"></td>
<td width="49%" valign="top">(Ada) &#8220;Hierfür gibt es eine spezielle Methode, diese nennt sich „Diagonales Lesen“ – Das ist eine Lesetechnik, für mich als Bibliothekarin sehr hilfreich, sie hilft mir ganz schnell den gesamten Überblick eines Buches zu erfassen&#8230; es ist quasi ein &#8216;überfliegen&#8217; des Gesamtwerkes&#8230; Dadurch bin ich meinen Bibliotheksnutzern gegenüber schnell aussagekräftig. Diese Technik erfordert langes Üben, also ist nicht von heute auf morgen erlernbar! Mein Spektrum an Büchern ist daher immer sehr groß. Ich bin ein Mensch, der nicht nur ein Buch auf einmal liest. Natürlich habe ich meine Favoriten, an denen bleibe ich &#8216;kleben&#8217; bis zur letzten Seite. Lese ich jedoch Lyrik, Tagebücher, Briefe &#8211; dann habe ich von den jeweiligen Autoren schon mal so einiges um mich herum liegen, dann lese ich halt hier und dort in verschiedenen Titeln&#8230;&#8221;</p>
<p>Auf die Frage, ob nicht durch das Dienstliche die Lust am privaten Lesen vergeht, hat Ada auch eine passende Antwort parat:</p>
<p>(Ada) &#8220;Die Lust verlieren? Am Lesen? NIEMALS! Lesen ist für mich eine Berufung! Ich schaue kaum fern, meine Begleiter sind die Bücher, egal, wo ich bin, auch den Hörbüchern kann ich im Moment nur Gutes abgewinnen&#8230;&#8221;</p>
<p>Bibliothekar zu sein – Das ist eben eine Berufung!</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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