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	<title>Buchpfade &#187; digital</title>
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		<title>Die 5 wichtigsten Seiten zur Frankfurter Buchmesse</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 10:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchen-News]]></category>
		<category><![CDATA[Buch 2.0]]></category>
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Das Web als Dreh und Angelpunkt der Frankfurter Buchmesse. Hier finden Sie die wichtigsten Seiten zur Buchmesse.

1.    Die Autoren. Auf literaturcafe.de kommen die Autoren zu Wort und äußern sich in Interviews zu ihren Büchern. Dabei wird auch das Web immer öfter zum Thema. Ab 14. Oktober werden hier regelmäßig neue Podcasts von <a href="http://www.buchpfade.de/die-5-wichtigsten-seiten-zur-frankfurter-buchmesse/">Artikel lesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="49%" valign="top">Das Web als Dreh und Angelpunkt der Frankfurter Buchmesse. Hier finden Sie die wichtigsten Seiten zur Buchmesse.<br />
<span id="more-343"></span></p>
<p><strong><a href="http://www.literaturcafe.de/rubrik/podcast/"><img class="alignleft" src="http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/literaur_Cafe_Buchmesse.jpg" alt="" width="81" height="51" /></a>1.    Die Autoren.</strong> Auf literaturcafe.de kommen die Autoren zu Wort und äußern sich in Interviews zu ihren Büchern. Dabei wird auch das Web immer öfter zum Thema. Ab 14. Oktober werden hier regelmäßig neue <a href="http://www.literaturcafe.de/rubrik/podcast/">Podcasts von der Buchmesse </a>erscheinen.</p>
<p><strong><a href="http://www.hr-online.de/website/specials/buchmesse2009/"><img class="alignleft" title="Buchmesse ARD" src="http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/HR_ARD_Buchmesse_Medien.jpg" alt="" width="80" height="50" /></a>2.    Die Medien-Macher.</strong> Auf der Microsite der ARD finden sich <a href="http://www.hr-online.de/website/specials/buchmesse2009/">aktuelle Nachrichten</a> rund um die Buchmesse. Schwerpunktmäßig wird das Thema China verstärkt behandelt. Unter dem Titel „Wem gehört das Buch“ wir die Digitalisierung in der Branche beleuchtet und diskutiert.</p>
<p><strong><a href="http://de.book-fair.com/fbf/programme/calendar_of_events/search.aspx"><img class="alignleft" title="Veranstaltungskalender" src="http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/Veranstaltungskalender_Buchmesse_Bookfair.jpg" alt="" width="80" height="49" /></a>3.    Die Veranstalter.</strong> Um einen Überblick über die Veranstaltungen rund um die Buchmesse zu bekommen gibt es auf <a href="http://de.book-fair.com/fbf/programme/calendar_of_events/search.aspx">book-fair.com</a> eine Kalender-Suche. Mit den richtigen Einstellungen bekommt man gute Ergebnisse, eine allgemeine Suchabfrage liefert weit über 1000 Veranstaltungen.</td>
<td width="10" valign="top"></td>
<td width="49%" valign="top"><strong><a href="http://www.lovelybooks.de/gruppe/18684487/buchmesse_special/"><img class="alignleft" title="LovelyBooks Gruppe Buchmesse Spezial" src="http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/LovelyBooks_Gruppe_Buchmesse736281.jpg" alt="" width="80" height="51" /></a>4.    Die Leser.</strong> Um sich an den Publikumstagen am 17.10. und 18.10. zu verabreden treffen sich die Leser in den Social Communities. Die Mitglieder von Lovelybooks verabreden sich in der Gruppe „<a href="http://www.lovelybooks.de/gruppe/18684487/buchmesse_special/">Buchmesse Spezial</a>“. Was die Leser im Web interessiert, erfahren sie hier.</p>
<p><strong><a href="https://www.xing.com/events/frankfurter-buchmesse-378522"><img class="alignleft" title="Xing Buchmesse" src="http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/Xing_Buchmesse_76219.jpg" alt="" width="80" height="49" /></a>5.    Die Branchenkenner.</strong> Auf der <a href="https://www.xing.com/events/frankfurter-buchmesse-378522">Networking-Seite Xing</a> finden sich Branchenkenner und Experten und alle die beruflich mit der Buchmesse zu tun haben. Für erfolgreiches Networking im Web gibt es eine Liste, in die man sich eintragen kann. So nutzen Sie die Messe um Kontakte zu knüpfen.</p>
<p><strong>Veranstaltungstipp auf der Buchmesse:</strong><br />
Twittern, chatten, bloggen: Erfolgreiches Marketing mit Social Media<br />
Wie sich durch Social-Media-Foren wie Twitter, Facebook und MySpace Zielguppen finden und binden lassen&#8221; (Mittwoch, 12.30–13.30 Uhr, Halle 4.C, Raum Entente, Anmeldung unter: <a href="mailto:programme@book-fair.com">programme@book-fair.com</a>). Hier finden Sie weitere Veranstaltungen zum Thema <a href="http://de.book-fair.com/fbf/programme/calendar_of_events/resultlist.aspx?searchterm=Social+Media&amp;datefrom=2009-10-02+00%3a00%3a00.000&amp;languages=&amp;authoronstand=False&amp;guestofhonour=False">Social Media</a>.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Ereilt den E-Book-Readern das Schicksal der MiniDisc-Player?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 09:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
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		<description><![CDATA[


 Während die Technik-Redaktionen die Neuerscheinung eines doppelseitigen Asus ankündigen, kommen gleichzeitig Gerüchte auf, dass Apples CEO Steve Jobs am Marketing für einen Tablet-Mac arbeitet. Diese Gerüchte bringen mich zum Grübeln, wie lange uns die E-Book-Reader erhalten bleiben, denn die Nachteile sind nicht zu übersehen – Lösungen gibt es auch. Wer sich heute mit allen <a href="http://www.buchpfade.de/ereilt-den-e-book-readern-das-schicksal-der-minidisc-player/">Artikel lesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="49%" valign="top"><strong> </strong>Während die Technik-Redaktionen die Neuerscheinung eines doppelseitigen Asus ankündigen, kommen gleichzeitig Gerüchte auf, dass Apples CEO Steve Jobs am Marketing für einen Tablet-Mac arbeitet. Diese Gerüchte bringen mich zum Grübeln, wie lange uns die E-Book-Reader erhalten bleiben, denn die Nachteile sind nicht zu übersehen – Lösungen gibt es auch. Wer sich heute mit allen Schikanen der Technik ausrüstet, verlässt das Haus mit schweren Taschen: iPod, Blackberry, E-Book-Reader und Laptop. Brauchen wir für jede Funktion ein eigenes Device?<span id="more-311"></span></p>
<p><a href="http://thenextweb.com/2009/09/06/apple-itablet-concepts-guaranteed-drool/"><img class="aligncenter" title="Mac-Tablet" src="http://thenextweb.com/files/2009/09/apple-table-ipad-itablet-macbook-touch81-600x397.jpg" alt="" width="289" height="190" /></a></p>
<p>Die E-Book-Reader haben derzeit den Vorteil, dass ihre elektronische Tinte (eInk) das Lesen erleichtert. Dynamische Inhalte, wie Filme auf Websites können aber nicht angeschaut werden. Speicherplatz, Laufwerke, Tastaturen und Monitor machen Laptops hingegen immer noch zu schwer um sie überall mit hin zu nehmen, aber sie erlauben uns zu kommunizieren, Bilder zu bearbeiten, Texte zu schreiben und Videos im Web zu schauen. Das Lesen am Laptop-Monitor ist allerdings unangenehm und anstrengend.</p>
<p>Gleichzeitig sind Natural User Interfaces (NUI) auf dem Vormarsch, dabei werden sämtliche Interaktionen auf dem Monitor durchgeführt. Wer ein iPhone in die Hand nimmt, braucht weder Bedienungsanleitung noch eine Einweisung, die Navigation ist völlig intuitiv – &#8216;natürlich&#8217; eben.</td>
<td width="10" valign="top"></td>
<td width="49%" valign="top">Was könnte Apple also produzieren? Dass Apple in der Lage ist Geniales zu vollbringen, haben sie in der Vergangenheit oft genug bewiesen – warum nicht auch diesmal. Die folgenden Überlegungen sind ein Sammelsurium an „Was wäre wenn?!“ , aber wenn sie umgesetzt würden, dann  würden sie die E-Book-Reader vom Markt fegen, bevor sie überhaupt richtig loslegen konnten.</p>
<p>Ein Tablet-Mac könnte folgendermaßen aufgebaut sein: wie beim E-Reader erleichtert elektronische Tinte  das Lesen und gleichzeitig  ist eine normale Monitoroption möglich. Der Datenspeicher auf dem Gerät ist minimal und Programme werden von einem Server geladen (Cloud Computing), dadurch wird das Gerät sehr dünn und leicht. Auf die Tastatur kann ohnehin verzichtet werden, weil diese auf dem Touchpad auftaucht. Wenn Apple es schafft, diese Eigenschaften zu verbinden, dann werden E-Book-Reader nur eine sehr kurze Lebensdauer haben. Vergleichbares  haben wir zur Zeiten der MiniDisc-Player erlebt, die durch MP3-Format schnell verdrängt wurden. Wir sollten uns also nicht wundern, wenn E-Book-Reader ein kurzweiliges Phänomen bleiben.</p>
<p>Hier eine <a href="http://thenextweb.com/2009/09/06/apple-itablet-concepts-guaranteed-drool/">Vorschau, wie die Tablet-Macs aussehen könnten.</a></p>
<p>Die <a href="http://thenextweb.com/2009/08/31/itablet-work-video/">Bedienung der Tablets wäre ähnlich der des iPhone</a>.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Soll ich mir einen E-Book-Reader kaufen?</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 13:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch 2.0]]></category>
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„Also, was sagst du?“, frage ich Simone und in meiner Stimme klingt sicher ein bisschen Nervosität mit. „Naja, das ist ja ganz nett“, sagt sie, „aber das Licht blendet mich und die Schrift ist ganz schön mickrig“. Seit Wochen spiele ich dieses Spiel. Wann immer ich mit Freunden in der Stadt bin, schleife ich sie <a href="http://www.buchpfade.de/soll-ich-mir-einen-e-book-reader-kaufen/">Artikel lesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="49%" valign="top">„Also, was sagst du?“, frage ich Simone und in meiner Stimme klingt sicher ein bisschen Nervosität mit. „Naja, das ist ja ganz nett“, sagt sie, „aber das Licht blendet mich und die Schrift ist ganz schön mickrig“. Seit Wochen spiele ich dieses Spiel. Wann immer ich mit Freunden in der Stadt bin, schleife ich sie in die <a href="http://www.thalia.de/shop/ebooks/show/">Thalia Buchhandlungen</a>, dort sind die Sony E-Book-Reader festgekettet. Ich lasse meine Freunde etwas mit dem Gerät hantieren und nach einer Weile möchte ich ihre Meinung wissen. Was mich aber viel mehr beschäftigt, ist: Soll ich mir ein Lesegerät kaufen?<span id="more-212"></span></p>
<p>Das Sony E-Book ist für mich momentan das sichtbarste auf dem deutschen Markt, über das Kindle wird viel gesprochen, es wird aber bisher nur in den Staaten vertrieben,  und auf das deutsche Produkt txtr müssen wir noch bis zum Herbst warten.</p>
<p>Was gab&#8217;s zuerst, das Huhn oder das Ei? Als die CD-Player eingeführt wurden, mussten Sony und Co erst einmal CDs herstellen um ihre Player zu verkaufen. Beim E-Book und dem Reader gibt es dieses Problem nicht, denn E-Books sind als PDFs schon lange im Umlauf, nun eben auch die Lesegeräte für unterwegs. Das Angebot an E-Books wächst beständig und viele hunderttausend Bücher stehen bereit. Mittlerweile haben sich die Verlage und Verbände der Buchindustrie auf das Format EPUB geeinigt. Der Unterschied zwischen PDF und EPUB besteht lediglich in den eingeschränkten Nutzungsrechten bei letzterem.</p>
<p>Glaubt man den Prognosen der Analysten, dann steigt das weltweite Volumen für E-Reader auf fast 30 Millionen verkaufte Geräte in 2013. Deshalb drängen viele Hersteller auf den Markt, die asiatischen Technologieunternehmen entwickeln fleißig, die amerikanischen Verbraucher haben die E-Books längst für sich entdeckt und in Fachkreisen spekulieren die Experten, dass auch schon Farbversionen in der Mache sind.</p>
<p>Doch soll ich zu den <em>Early Movern</em> gehören und mir ein E-Book kaufen? Die Geräte haben Vorteile, ganz sicher: Ich kann mich ohnehin nie entscheiden, welches Buch ich auf Reisen mitnehme und hätte am liebsten alle dabei. Unterwegs könnte ich dann zwischen den Büchern, die ich gerade lese hin und her <em>switchen </em>– was nett wäre.</td>
<td width="10" valign="top"></td>
<td width="49%" valign="top">Gerade bei Büchern mit tausend Seiten stört mich zudem das Gewicht. Und der Gedanken, meine gesamte Bibliothek überall dabei zu haben, treibt mir Freudentränen in die Augen. Gleichzeitig sind die Bildschirme ja so aufgebaut, dass sie nicht stark reflektieren (sollen) und nicht strahlen. Im Prinzip vermeiden die Teile also dass, was uns das Lesen am Monitor so beschwerlich macht. Die Vorteile für Menschen mit einer Seeschwäche liegen auf der Hand, denn die Vergrößerungsfunktion ist praktisch. Die Bedienung ist einfach, so dass auch ältere Menschen  –für die genau das ja wichtig wäre – die Geräte nutzen können.</p>
<p>Aber mit wem auch immer ich in die Läden gegangen bin und mir die Geräte angeschaut habe, keiner meiner Freunde war auch nur annähernd so enthusiastisch wie ich. Den Einen hat es geblendet, einem Anderen war der dargestellte Text pro Seite zu wenig, auch wenn die Schrift schon auf kleinster Stufe war. Und vom Preis fangen wir gar nicht erst an. Die Umrechnung des Preises von 250 Euro in fünfundzwanzig Taschenbücher führte mir mein Vater vor Augen.</p>
<p>Die Diskussion, ob das E-Book das gedruckte Wort verdrängt, schiebt sich auch wieder in den Vordergrund. Und diese Diskussion gab es doch schon bei Einführung des Fernsehens und beim Computer &#8212; Nein, wird es nicht. Denn kein Bücherwurm möchte darauf verzichten, den Duft eines neuen Buches zu riechen, das Rascheln der Blätter beim Umschlagen zu hören oder den Blick auf ein umfangreiches Bücherregal missen.</p>
<p>Doch ich bin fest überzeugt: das E-Book wird erfolgreich sein, zunächst bei Pendlern, Studenten und Technik-Freaks. Später werden weitere Nutzerkreise hinzukommen. Doch noch brauche ich keine Angst haben, etwas zu verpassen; und so verlasse ich die Buchhandlung ohne Reader, dafür mit einem dicken Wälzer unter dem Arm. Wenn es auch nicht in meine Tasche passt, ich freue mich schon jetzt darauf, die erste Seite aufzuschlagen und nicht auf einen Knopf zu drücken.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Innovationen haben ihre Schattenseiten</title>
		<link>http://www.buchpfade.de/innovationen-haben-ihre-schattenseiten/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 16:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[George Orwell]]></category>
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		<description><![CDATA[


In aller Munde sind derzeit die neuen digitalen Lesegeräte für Bücher. Auch wir berichteten bereits. Amazon Kindle und Co. werben für die Vorteile, die den Lesern im Gegensatz zum klassischen Buch entstehen: Das geringe Gewicht, die jederzeit erhältlichen Bücher und der Speicherplatz für bis zu 1500 digitale Buchtitel, welche auf einem Lesegerät gleichzeitig Platz finden. <a href="http://www.buchpfade.de/innovationen-haben-ihre-schattenseiten/">Artikel lesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="49%" valign="top">In aller Munde sind derzeit die neuen digitalen Lesegeräte für Bücher. Auch wir berichteten bereits. Amazon Kindle und Co. werben für die Vorteile, die den Lesern im Gegensatz zum klassischen Buch entstehen: Das geringe Gewicht, die jederzeit erhältlichen Bücher und der Speicherplatz für bis zu 1500 digitale Buchtitel, welche auf einem Lesegerät gleichzeitig Platz finden. Die Schattenseiten der neuen Technik dringen, wie so oft, erst im Laufe des Einsatzes zum Vorschein. <span id="more-120"></span></p>
<p>Einst kaufte man sich in der Buchhandlung ein Buch und war stolzer Besitzer – egal was sei. In der digitalen Welt kann das, wie im jüngsten Kindle Fall, anders verlaufen: Durch die Anbindung des Kindles an das Internet, ist es dem Hersteller und Betreiber, Amazon, jederzeit möglich, auf das entsprechende Endgerät zuzugreifen. Beispielsweise um gekaufte Bücher an das Gerät zu senden. Wie jetzt bekannt wurde, entfernte Amazon jedoch nachträglich Bücher aus dem Sortiment, die sich bereits auf den Lesegeräten verschiedener Kunden befanden. Dies hatte zur Folge, dass auf jedem der Geräte ohne Zustimmung des Nutzers diese Bücher ebenfalls verschwanden.</td>
<td width="10" valign="top"></td>
<td width="49%" valign="top">Es stellt sich künftig die Grundsatzfrage, wer ist Besitzer der Inhalte? Und ob Amazon Datenschutzrechte verletzt, wenn sich das Unternehmen ohne Genehmigung Zugriff auf die Geräte der Kunden und deren persönlicher Daten verschafft. Dass es sich bei den entfernten Büchern gerade um die für sich sprechenden Werke „1984“ und „Farm der Tiere“ von George Orwell handelte, kann da fast kein Zufall mehr sein.</p>
<p>Via Süddeutsche, spiegel.de</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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