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	<title>Buchpfade &#187; E-Reader</title>
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		<title>Ereilt den E-Book-Readern das Schicksal der MiniDisc-Player?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 09:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch 2.0]]></category>
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 Während die Technik-Redaktionen die Neuerscheinung eines doppelseitigen Asus ankündigen, kommen gleichzeitig Gerüchte auf, dass Apples CEO Steve Jobs am Marketing für einen Tablet-Mac arbeitet. Diese Gerüchte bringen mich zum Grübeln, wie lange uns die E-Book-Reader erhalten bleiben, denn die Nachteile sind nicht zu übersehen – Lösungen gibt es auch. Wer sich heute mit allen <a href="http://www.buchpfade.de/ereilt-den-e-book-readern-das-schicksal-der-minidisc-player/">Artikel lesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="49%" valign="top"><strong> </strong>Während die Technik-Redaktionen die Neuerscheinung eines doppelseitigen Asus ankündigen, kommen gleichzeitig Gerüchte auf, dass Apples CEO Steve Jobs am Marketing für einen Tablet-Mac arbeitet. Diese Gerüchte bringen mich zum Grübeln, wie lange uns die E-Book-Reader erhalten bleiben, denn die Nachteile sind nicht zu übersehen – Lösungen gibt es auch. Wer sich heute mit allen Schikanen der Technik ausrüstet, verlässt das Haus mit schweren Taschen: iPod, Blackberry, E-Book-Reader und Laptop. Brauchen wir für jede Funktion ein eigenes Device?<span id="more-311"></span></p>
<p><a href="http://thenextweb.com/2009/09/06/apple-itablet-concepts-guaranteed-drool/"><img class="aligncenter" title="Mac-Tablet" src="http://thenextweb.com/files/2009/09/apple-table-ipad-itablet-macbook-touch81-600x397.jpg" alt="" width="289" height="190" /></a></p>
<p>Die E-Book-Reader haben derzeit den Vorteil, dass ihre elektronische Tinte (eInk) das Lesen erleichtert. Dynamische Inhalte, wie Filme auf Websites können aber nicht angeschaut werden. Speicherplatz, Laufwerke, Tastaturen und Monitor machen Laptops hingegen immer noch zu schwer um sie überall mit hin zu nehmen, aber sie erlauben uns zu kommunizieren, Bilder zu bearbeiten, Texte zu schreiben und Videos im Web zu schauen. Das Lesen am Laptop-Monitor ist allerdings unangenehm und anstrengend.</p>
<p>Gleichzeitig sind Natural User Interfaces (NUI) auf dem Vormarsch, dabei werden sämtliche Interaktionen auf dem Monitor durchgeführt. Wer ein iPhone in die Hand nimmt, braucht weder Bedienungsanleitung noch eine Einweisung, die Navigation ist völlig intuitiv – &#8216;natürlich&#8217; eben.</td>
<td width="10" valign="top"></td>
<td width="49%" valign="top">Was könnte Apple also produzieren? Dass Apple in der Lage ist Geniales zu vollbringen, haben sie in der Vergangenheit oft genug bewiesen – warum nicht auch diesmal. Die folgenden Überlegungen sind ein Sammelsurium an „Was wäre wenn?!“ , aber wenn sie umgesetzt würden, dann  würden sie die E-Book-Reader vom Markt fegen, bevor sie überhaupt richtig loslegen konnten.</p>
<p>Ein Tablet-Mac könnte folgendermaßen aufgebaut sein: wie beim E-Reader erleichtert elektronische Tinte  das Lesen und gleichzeitig  ist eine normale Monitoroption möglich. Der Datenspeicher auf dem Gerät ist minimal und Programme werden von einem Server geladen (Cloud Computing), dadurch wird das Gerät sehr dünn und leicht. Auf die Tastatur kann ohnehin verzichtet werden, weil diese auf dem Touchpad auftaucht. Wenn Apple es schafft, diese Eigenschaften zu verbinden, dann werden E-Book-Reader nur eine sehr kurze Lebensdauer haben. Vergleichbares  haben wir zur Zeiten der MiniDisc-Player erlebt, die durch MP3-Format schnell verdrängt wurden. Wir sollten uns also nicht wundern, wenn E-Book-Reader ein kurzweiliges Phänomen bleiben.</p>
<p>Hier eine <a href="http://thenextweb.com/2009/09/06/apple-itablet-concepts-guaranteed-drool/">Vorschau, wie die Tablet-Macs aussehen könnten.</a></p>
<p>Die <a href="http://thenextweb.com/2009/08/31/itablet-work-video/">Bedienung der Tablets wäre ähnlich der des iPhone</a>.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Wird das lesen von E-Books billiger?</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 11:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchen-News]]></category>
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Was für uns Leser ein Vorteil ist, beklagen Buchverlage schon seit langem: der günstige Preis eines E-Books. Bei Amazon USA  kostet ein E-Book 9,99$, was den amerikanischen Verlagen ein Dorn im Auge ist. Sie fürchten, dass die Verbraucher nicht mehr auf die gebundene Ausgabe zurückgreifen, die im Schnitt zwischen 25$ und 27$ liegt. Verständlich, denn <a href="http://www.buchpfade.de/wird-das-lesen-von-e-books-billiger/">Artikel lesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="49%" valign="top">Was für uns Leser ein Vorteil ist, beklagen Buchverlage schon seit langem: der günstige Preis eines E-Books. Bei Amazon USA  kostet ein E-Book 9,99$, was den amerikanischen Verlagen ein Dorn im Auge ist. Sie fürchten, dass die Verbraucher nicht mehr auf die gebundene Ausgabe zurückgreifen, die im Schnitt zwischen 25$ und 27$ liegt. Verständlich, denn wenn ein Verbraucher sparen kann, dann macht er es auch. <span id="more-70"></span>Dies spiegelt sich auch in den Absatzzahlen wieder: Laut der Vereinigung amerikanischer Verlage (APP) ist im Jahr 2008 der Umsatz von E-Books um 68% auf mehr als 113 Mio. $ angestiegen. Es bleibt jedoch abzuwarten, wann die amerikanischen Verlage auf diese Dumpingpreise reagieren werden.</p>
<p>Auch bei den Lesegeräten sinkt der Preis. Nachdem der Kindle bei Amazon günstiger geworden ist (299$), zieht jetzt Sony nach, dessen Sony Reader jetzt schon für 249 Euro zu haben ist. Als weiteren Anreiz legt Sony beim Kauf noch zwei E-Books und einen Reisegutschein bei. Langsam drängen auch weitere Anbieter auf den Markt. Die britische Firma Borders und Vodafone bieten neue E-Book-Lesegeräte an die billiger als der Kindle und der Sony Reader sine sollen. Im das Lesegerät Ectaco jetBook gibt es schon für umgerechnet 142 Euro.</p>
<p>Der Hype nach dem Start der Lesegeräte flacht langsam ab. Bleibt abzuwarten wie sich der Markt entwickelt und wie die Kunden E-Books allgemein annehmen werden.</p>
<p>Via FTD, Buchreport</td>
<td width="10" valign="top"></td>
<td width="49%" valign="top"><img class="alignnone" title="E-Book Lesegeräte" src="http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/ebookreader.png " alt="" width="454" height="250" /></td>
</tr>
</tbody>
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