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	<title>Buchpfade &#187; Marketing</title>
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		<title>Mobile-Marketing für Verlage und Buchhandel</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 11:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[smartphone]]></category>

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Technikaffine Zielgruppen warten auf wertvolle mobile Inhalte.
Die Verbreitung von Smartphones geht auch in Deutschland immer weiter voran. Die technischen Daten der Handys, ihr Speicherplatz und die Auflösung der Kamera rücken immer weiter in den Hintergrund. Was ein erfolgreiches Gerät ausmacht, ist die Verfügbarkeit von Applikationen, Anwendungen, die einen Mehrwert für den Nutzer liefern.
Je nach <a href="http://www.buchpfade.de/mobile-marketing-fur-verlage-und-buchhandel/">Artikel lesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
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<td width="49%" valign="top"><strong> </strong><br />
<strong>Technikaffine Zielgruppen warten auf wertvolle mobile Inhalte.</strong><br />
Die Verbreitung von Smartphones geht auch in Deutschland immer weiter voran. Die technischen Daten der Handys, ihr Speicherplatz und die Auflösung der Kamera rücken immer weiter in den Hintergrund. Was ein erfolgreiches Gerät ausmacht, ist die Verfügbarkeit von Applikationen, Anwendungen, die einen Mehrwert für den Nutzer liefern.<span id="more-420"></span></p>
<p>Je nach Betriebssystem sind für ein Smartphone viele oder nur wenige Anwendungen verfügbar. Marktführer mit über 100000 Apps für seine Geräte ist Apple. Sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPod Touch laufen die unterschiedlichsten Anwendungen, von der digitalen Wasserwage bis zum Pflanzenbestimmungstool. Das Google Betriebssystem Android wächst beständig und viele Apps, die es für Apple-Geräte gibt, werden auch für Android adaptiert.</p>
<p>Natürlich ist die Verlags- und Buchhandelswelt schon jetzt von der Digitalisierung stark betroffen und so mancher fragt sich, wohin das alles noch führen soll. Doch bieten sich für die Buchbranche hier auch Chancen, den mobilen Trend für Marketing, Service und PR zu nutzen. Und sogar Inhalte lassen sich mit den neuen Tools verkaufen.</p>
<p>Interessante Basisfunktionen, die sich für Applikationsentwicklungen nutzen lassen sind GPS, Strichcode-Scanner oder Bilderkennungssoftware.</p>
<p>Bereits jetzt werden Strichcodescans für Preisvergleiche und mobile Bestellungen genutzt, das Unternehmen <a href="http://www.checkitmobile.de/">Checkitmobil.de</a> bietet die Software für Preisvergleiche in Deutschland an.</p>
<p>Aber nicht nur Preisvergleiche sind möglich, LovelyBooks bietet seid Mitte Oktober die LovelyBooks-Buchkompass App an, die <a href="http://www.lovelybooks.de/aktion/android">Rezensionen aus der Buch-Community sofort auf das Handy</a> transferiert. So können sich die Leser schon unterwegs ein Bild von einem Buch machen und die Meinung der Community einholen. Die Anwendung ist sowohl für Android oder iPhone Geräte kostenlos erhältlich.</p>
<p>Wer zusätzliche Inhalte zu einer Marke, einem Buch oder eines Werbeplakats anbieten möchte, findet mit der Bilderkennungssoftware von Snaptell ein starkes Tool. Der Nutzer fotografiert beispielsweise ein Markenzeichen und wird von der Software auf eine Microsite des Unternehmens geleitet. Dort erhält er dann zusätzliche multimediale Inhalte. Das Erlebnisbedürfnis der Zielgruppen spielt hierbei eine große Rolle. Hier lassen sich zusätzliche Inhalte anbieten (Content Enrichment), denkbar wären Buchtrailer, Autoreninterviews oder Diskussionsrunden im Chat.</p>
<p>Ungenannt blieben bisher die Möglichkeiten Kulturinteressierte mit den neuesten Informationen zu Lesungen, Literaturevents und Livestreams auszustatten. Der Kreativität der Verlage sind im Bereich Mobil-Marketing kaum Grenzen gesetzt. Mit den Anwendungen lassen sich die unterschiedlichsten Bereiche abdecken, ob Werbung, Service oder Content Enrichment. Einzige Bedingung für die Anwendungen ist, dass sie einen Mehrwert für die Kunden bieten und nicht nur platte Werbebotschaften tragen.</p>
<p><strong>Video unten: Die Möglichkeiten im Mobile-Marketing sind noch lange nicht ausgeschöpft. Aus dem Blog  <a href="http://twitter.com/leanderwattig">Leander Wattig</a>, der über <a href="http://leanderwattig.de/index.php/2009/11/12/phonebook-iphone-bilderbuch-nette-idee/">Trends in neuen und alten Medien</a> berichtet.</strong></td>
<td width="10" valign="top"></td>
<td width="49%" valign="top">
<h2><img class="aligncenter" title="Appels Innovationen dominieren den mobilen Markt" src="http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/iphone_hand_frei_1024.jpg" alt="" width="400" height="300" />Welche Buch-Apps sind schon verfügbar?</h2>
<p>BuchMarkt App: Ein RSS-Feed liefert aktuelle <a href="http://www.3gapps.de/buchmarkt">Artikel zur Buchbranche</a>, mit der Suche lassen sich ältere Artikel finden.</p>
<p>Book-Bazaar: Ist ein Produktfinder, der <a href="http://www.3gapps.de/book-bazaar">Preise vergleicht und ein Buch zum günstigsten Preis</a> aufspürt. Dafür greift er auf die Daten von Amazon, AbeBooks, Borders.com, Half.com. In den USA lassen sich mit dem Geräte auch Buchläden in der Nähe aufspüren, die einen bestimmten Titel auf Lager haben.</p>
<p>Buchradar von Kein &amp; Aber: Für Deutschland, Österreich und die Schweiz findet man mit dem Tool die<a href="http://www.keinundaber.ch/presse_und_lizenzen/pressemeldungen/01124/index.html?lang=de"> Buchhandlung in seiner Nähe.</a> Bisher sind 6000 Buchhändler gelistet, wer aufgenommen werden möchte kann dies unter <a href="mailto:buchradar@keinundaber.ch">buchradar@keinundaber.ch </a>tun.</p>
<p>ClASSICS APP: Die <a href="http://www.classicsapp.com/">Leseplattform liefert Klassiker</a>, deren Urheberrechte abgelaufen sind. Sound und Design runden die App ab.</p>
<p>STANZA: Diese Leseplattform wirbt mit über <a href="http://www.lexcycle.com/">100000 Titeln und einer Bibliothek</a> die niemals geschlossen ist.</p>
<p>LovelyBooks Buchkompass: Liefert <a href="http://www.lovelybooks.de/aktion/android">Rezensionen aus der Buch-Community</a> direkt aufs Handy, wenn der Strichcode zuvor mit der Kamera erfasst wurde.</p>
<p>(Sicher ist die Liste nicht vollständig, wenn Ihnen noch eine App einfällt, freuen wir uns auf Ihre Kommentare.)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/GnZTul_9fWc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/GnZTul_9fWc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Frankfurter Buchmesse &#8211; Twitter in der Welt der Bücher</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 14:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchen-News]]></category>
		<category><![CDATA[Diagonales Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Buchmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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Auf der Frankfurter Buchmesse gab es heute Vorträge zum Thema „Facebook, Twitter und Co.“. Was spricht für die Nutzung der Social Media Kanäle in der Buchbranche? Katharina Scholz von Random House, Marco Verhülsdonk von Kiepenheuer &#38; Witsch und der Buchhändler Bernd Sommerfeld sprachen über den Einsatz von Social Media.

Besonders Bernd Sommerfeld merkte man seine Begeisterung <a href="http://www.buchpfade.de/frankfurter-buchmesse-twitter-in-der-welt-der-bucher/">Artikel lesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
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<tr>
<td width="49%" valign="top">Auf der Frankfurter Buchmesse gab es heute Vorträge zum Thema „Facebook, Twitter und Co.“. Was spricht für die Nutzung der Social Media Kanäle in der Buchbranche? Katharina Scholz von Random House, Marco Verhülsdonk von Kiepenheuer &amp; Witsch und der Buchhändler <a href="http://twitter.com/bso2000">Bernd Sommerfeld</a> sprachen über den Einsatz von Social Media.<br />
<span id="more-377"></span></p>
<p>Besonders Bernd Sommerfeld merkte man seine Begeisterung für Twitter und Co an. Spannend berichtete er über seine Experimentierfreude und die gesammelten Erfahrungen bei Twitter. Seine Hinweise und Tipps rundeten den Vortrag ab. Beispielsweise empfahl er, das Wort „Gewinnspiel“ nicht im Tweet zu verwenden, denn durch die Twitter-Suche würden so eine ganz bestimmte Zielgruppe angezogen, die sich darauf spezialisiert habe, Gewinnaktionen auszunutzen.</p>
<p>Als Buchhändler versuchte er sogar Twitter als neuen Absatzkanal zu nutzen. Dies gelänge besonders bei sehr speziellen Buchtiteln, z.B. aus der Fachliteratur im IT-Bereich.</td>
<td width="10" valign="top"></td>
<td width="49%" valign="top">Zwar verkaufe er die Bücher meist nicht direkt an seine Follower, diese aber würden die Infos zu den Fachbüchern in anderen Foren posten, so dass sich die Nachricht rasch verbreite. Über seinen Twitter-Account erhöhte er auch die Anzahl der Ladenbesucher.</p>
<p>Sommerfelds Erfolge bei Twitter haben sicher verschiedene Gründe, so plante er den Twitter-Einsatz sehr gezielt, twitterte aktiv und nachhaltig, auch wenn sich nicht gleich Erfolge einstellten, und zudem spricht er eine klar definierte Zielgruppe an.</p>
<p>Eine Zuhörerin, die Twitter bisher nicht nutzt, begründete es damit, dass es zu zeitintensiv sei und das Inforauschen zu hoch sei. Zudem kritisierte sie die Twitter-eigene Sprache. Der Vortrag zeigt, dass die Themen Social Media, Networks, Microblogging und Community-Building auch in der Buchbranche immer bedeutender werden.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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