<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Buchpfade &#187; Sony</title>
	<atom:link href="http://www.buchpfade.de/t/sony/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.buchpfade.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 18 Nov 2010 13:25:40 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Soll ich mir einen E-Book-Reader kaufen?</title>
		<link>http://www.buchpfade.de/soll-ich-mir-einen-e-book-reader-kaufen/</link>
		<comments>http://www.buchpfade.de/soll-ich-mir-einen-e-book-reader-kaufen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 13:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Albert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>
		<category><![CDATA[Lesegerät]]></category>
		<category><![CDATA[Reader]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.lovelybooks.de/b2b/?p=212</guid>
		<description><![CDATA[


„Also, was sagst du?“, frage ich Simone und in meiner Stimme klingt sicher ein bisschen Nervosität mit. „Naja, das ist ja ganz nett“, sagt sie, „aber das Licht blendet mich und die Schrift ist ganz schön mickrig“. Seit Wochen spiele ich dieses Spiel. Wann immer ich mit Freunden in der Stadt bin, schleife ich sie <a href="http://www.buchpfade.de/soll-ich-mir-einen-e-book-reader-kaufen/">Artikel lesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="49%" valign="top">„Also, was sagst du?“, frage ich Simone und in meiner Stimme klingt sicher ein bisschen Nervosität mit. „Naja, das ist ja ganz nett“, sagt sie, „aber das Licht blendet mich und die Schrift ist ganz schön mickrig“. Seit Wochen spiele ich dieses Spiel. Wann immer ich mit Freunden in der Stadt bin, schleife ich sie in die <a href="http://www.thalia.de/shop/ebooks/show/">Thalia Buchhandlungen</a>, dort sind die Sony E-Book-Reader festgekettet. Ich lasse meine Freunde etwas mit dem Gerät hantieren und nach einer Weile möchte ich ihre Meinung wissen. Was mich aber viel mehr beschäftigt, ist: Soll ich mir ein Lesegerät kaufen?<span id="more-212"></span></p>
<p>Das Sony E-Book ist für mich momentan das sichtbarste auf dem deutschen Markt, über das Kindle wird viel gesprochen, es wird aber bisher nur in den Staaten vertrieben,  und auf das deutsche Produkt txtr müssen wir noch bis zum Herbst warten.</p>
<p>Was gab&#8217;s zuerst, das Huhn oder das Ei? Als die CD-Player eingeführt wurden, mussten Sony und Co erst einmal CDs herstellen um ihre Player zu verkaufen. Beim E-Book und dem Reader gibt es dieses Problem nicht, denn E-Books sind als PDFs schon lange im Umlauf, nun eben auch die Lesegeräte für unterwegs. Das Angebot an E-Books wächst beständig und viele hunderttausend Bücher stehen bereit. Mittlerweile haben sich die Verlage und Verbände der Buchindustrie auf das Format EPUB geeinigt. Der Unterschied zwischen PDF und EPUB besteht lediglich in den eingeschränkten Nutzungsrechten bei letzterem.</p>
<p>Glaubt man den Prognosen der Analysten, dann steigt das weltweite Volumen für E-Reader auf fast 30 Millionen verkaufte Geräte in 2013. Deshalb drängen viele Hersteller auf den Markt, die asiatischen Technologieunternehmen entwickeln fleißig, die amerikanischen Verbraucher haben die E-Books längst für sich entdeckt und in Fachkreisen spekulieren die Experten, dass auch schon Farbversionen in der Mache sind.</p>
<p>Doch soll ich zu den <em>Early Movern</em> gehören und mir ein E-Book kaufen? Die Geräte haben Vorteile, ganz sicher: Ich kann mich ohnehin nie entscheiden, welches Buch ich auf Reisen mitnehme und hätte am liebsten alle dabei. Unterwegs könnte ich dann zwischen den Büchern, die ich gerade lese hin und her <em>switchen </em>– was nett wäre.</td>
<td width="10" valign="top"></td>
<td width="49%" valign="top">Gerade bei Büchern mit tausend Seiten stört mich zudem das Gewicht. Und der Gedanken, meine gesamte Bibliothek überall dabei zu haben, treibt mir Freudentränen in die Augen. Gleichzeitig sind die Bildschirme ja so aufgebaut, dass sie nicht stark reflektieren (sollen) und nicht strahlen. Im Prinzip vermeiden die Teile also dass, was uns das Lesen am Monitor so beschwerlich macht. Die Vorteile für Menschen mit einer Seeschwäche liegen auf der Hand, denn die Vergrößerungsfunktion ist praktisch. Die Bedienung ist einfach, so dass auch ältere Menschen  –für die genau das ja wichtig wäre – die Geräte nutzen können.</p>
<p>Aber mit wem auch immer ich in die Läden gegangen bin und mir die Geräte angeschaut habe, keiner meiner Freunde war auch nur annähernd so enthusiastisch wie ich. Den Einen hat es geblendet, einem Anderen war der dargestellte Text pro Seite zu wenig, auch wenn die Schrift schon auf kleinster Stufe war. Und vom Preis fangen wir gar nicht erst an. Die Umrechnung des Preises von 250 Euro in fünfundzwanzig Taschenbücher führte mir mein Vater vor Augen.</p>
<p>Die Diskussion, ob das E-Book das gedruckte Wort verdrängt, schiebt sich auch wieder in den Vordergrund. Und diese Diskussion gab es doch schon bei Einführung des Fernsehens und beim Computer &#8212; Nein, wird es nicht. Denn kein Bücherwurm möchte darauf verzichten, den Duft eines neuen Buches zu riechen, das Rascheln der Blätter beim Umschlagen zu hören oder den Blick auf ein umfangreiches Bücherregal missen.</p>
<p>Doch ich bin fest überzeugt: das E-Book wird erfolgreich sein, zunächst bei Pendlern, Studenten und Technik-Freaks. Später werden weitere Nutzerkreise hinzukommen. Doch noch brauche ich keine Angst haben, etwas zu verpassen; und so verlasse ich die Buchhandlung ohne Reader, dafür mit einem dicken Wälzer unter dem Arm. Wenn es auch nicht in meine Tasche passt, ich freue mich schon jetzt darauf, die erste Seite aufzuschlagen und nicht auf einen Knopf zu drücken.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buchpfade.de/soll-ich-mir-einen-e-book-reader-kaufen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

